56 Kinder feiern Ferienbeginn mit Schach

Obwohl – für einige Kinder, nämlich die aus Thüringen, war es bereits das Ferienbergfest. In 14 Gruppen wurde um Punkte in der Grand-Prix-Wertung gekämpft. In der Gruppe A wurde erstmals ein Schnitt von rund 1400 Punkten erreicht. Wie in Greiz, teilten sich Quentin Heiser (USG Chemnitz) und Timur Melestean (VSC Plauen) die Punkte für den ersten und zweiten Platz. Gegen 13:30 Uhr endete die letzte Partie zwischen Quentin Heiser und Gabriel Rümpler (siehe Beitragsbild). Hier die Sieger der einzelnen Gruppen:

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U13-Cup in Markneukirchen

Morgen findet das zweite Turnier des U13-Cups in Markneukirchen im Gymnasium statt. Start ist wie immer um 8:30 Uhr – bitte etwas eher da sein, damit die Gruppen gut zusammengestellt werden können.

Die Umgehungsstraße ist bis zum Gymnasium (Schulstraße 3) befahrbar, erst danach ist die Weiterfahrt Richtung Klingenthal gesperrt.

Für das leibliche Wohl ist wie immer in Markneukirchen gesorgt: Kaffee, alkoholfreie Getränke, Wiener, Kuchen und Blätterteigteilchen süß und herzhaft werden im Angebot sein.

Bisheriger Stand

Auswertung U13-Cup (update 15.09.)

Der Auftakt zur diesjährigen U13-Cup-Serie stand unter keinem guten Stern. Kinder, Eltern und Betreuer standen vor verschlossenen Türen, da der Verantwortliche nicht erschien. Mit viel Einsatz und gutem Willen gelang es, das Turnier doch noch stattfinden zu lassen.

Bericht auf der Seite von König Plauen.

Neu in dieser Saison wollen wir die Punktevergabe transparenter gestalten. Deshalb veröffentlichen wir nun alle Tabellen und die daraus resultierenden Punkte. Bitte kontrolliert, ob alle Namen richtig geschrieben wurden. Spieler ohne DWZ erhalten eine fiktive DWZ von 600 Punkten um die Gruppenschnitte realistischer zu machen, sie sind in der Liste unterstrichen markiert. Namen, die ich nicht mit einer Vereinsliste beim Schachbund abgleichen konnte, habe ich ebenfalls unterstrichen.

Plauener erfolgreich im Holzland

Am vergangenen Wochenende weilte eine Delegation aus SK König Plauen und SV Markneukirchen in Hermsdorf und nahm an der dortigen offenen Stadtmeisterschaft teil. Zu diesen Spielern stieß noch Markus Fenderl von der SG Waldkirchen und wenn man die Greizer Schachfreunde Jürgen Perlitz und Maurice Hupfer (früher Reichenbach) noch dazurechnet war es eine große vogtländische Abordnung.

In den ersten beiden Runden mussten Elmer Pekrul und Burkhard Atze durch Niederlagen gegen Nachwuchsspieler ihre Hoffnungen auf eine Spitzenplatzierung aufgeben. Markus Fenderl erwischte es in den beiden Schlussrunden.

Was die Erwachsenen nicht zuwege brachten, schaffte der Nachwuchs. Florian Elstner gewann mit 4/5 die U14-Wertung und Reinhard Atze mit 3/5 die U12 Wertung.

Zweiter und Dritter von links Reinhard Atze und Florian Elstner

Rüdiger Atze bekam eine Anerkennung als jüngster Spieler.

Bericht beim SV Markneukirchen

Bericht beim SK König Plauen (folgt)

Endstand

Ergebnisse der vogtländischen Schachspieler


Pl.Name,VornameVereinPunkteWertung
8.Florian, ElstnerSKK411
9.Pekrul, ElmerSKK410,5
12.Besancon, PascalWeida3,514
13.Perlitz, JürgenSFG3,513
20.Ullmann, HeikoSFG3,012
21.Atze, BurkhardSVM3,011,5
28.Atze, ReinhardSKK3,010
29.Melitzki, RichardSKK3,010
33.Fenderl, MarkusSGW2,512
36.Bühring, MarwinSKK2,014,5
40.Hupfer, MauriceSFG2,012
42.Ertl, LiamSKK2,011,5
55.Franke, NicoWeida1,510,5
60.Atze, RüdigerSVM1,08,0

Markus Fenderl triumpfiert in Waldkirchen

Nach sieben Runden gewann Markus Fenderl (5,5/7, SG Waldkirchen) nach Werung vor Josef Biba (5,5/7, SG Waldkirchen) und Bernd Gündel (5,0/7, SG Waldkirchen).

Am diesem Samstag fand in Waldkirchen die 49. Ausgabe des Waldkirchener Einladungsturniers statt. 28 Schachfreunde aus Sachsen und Franken trafen sich, um nach den speziellen Schnellschachregeln der SG Waldkirchen einen Sieger zu küren. Das Turnier fand wieder in den Räumen des „Goldenen Herz“ in Schönbrunn statt.

Endstand

Die Waldkirchener Schachfreunde stellten erneut ein Superturnier auf die Beine. Vielen Dank besonders an Rainer Mothes und Bernd Gündel sowie an das Team des „Goldenen Herz“, das sich um das leibliche Wohl der Schachspieler kümmerte.

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