Drei Vogtländer in der Schweiz

LuzernVom 30.10. bis 2.11. fand das diesjährige Luzerner Open [Turnierseite] statt, organisiert vom SK Tribschen [Vereinsseite], dem neuen Verein von Frank Neubert. Mit Heinz Zöphel sowie Dieter und Frank Neubert nahmen daran drei Vogtländer vom VfB Adorf teil, die in der Wohngemeinschaft Verstärkung von GM Falko Bindrich (Zittau) hatten.
Letzterer schloss mit 5.5/7 das Turnier als Zweiter hinter dem Schweizer GM Florian Jenni (ebenfalls 5.5) ab. Heinz Zöphel erreichte starke 4/7 (29. Platz bei 97 Teilnehmern) gegen hochrangige Gegnerschaft und rang dabei unter anderem dem ukrainischen IM Alexander Belezky (2466) durch aggressives Spiel einen halben Punkt ab. Frank Neubert erreichte 3.5 Punkte und gewann damit (zu seiner eigenen Überraschung) die Sonderwertung U 1800. Auch Dieter Neubert konnte mit seinem Resultat (2.5) das gesteckte Ziel erreichen und am Ende höher als in der Setzliste landen.

Hier die vollständige email von Fank Neubert, weil es doch eine Bestätigung für die geleistete Arbeit ist.:

Lieber Burkhard,
jetzt melde ich mich endlich mal bei Dir wegen der super Seiten über Schach im Vogtland, die ich beinahe täglich von der Schweiz aus nach neuen Nachrichten durchforste. Und da habe ich doch gleich mal eine Neuigkeit, die vielleicht publizierenswert ist. Vielleicht auch nicht… Mach damit, was Du denkst. 😉
Herzliche Grüsse ins heimatliche Vogtland,
Frank

Dann folgte obiger Artikel.

In eigener Sache sei nochmals darauf hingewiesen, dass jeder vogtländische Verein einen Schreibzugang zu dieser Seite bekommen kann. Damit können dann alle ihre Nachrichten, Enladungen und Resultate selbst veröffentlichen.

2 Gedanken zu „Drei Vogtländer in der Schweiz“

  1. Liebe Schachfreunde aus Sachsen

    Als Organisator und langjähriges
    Vorstandsmitglied des Schachklub
    Tribschen Luzern freut mich der
    Beitrag unseres Neumitglieds Frank
    Neubert.

    Wir aus Luzern planen nächstes Jahr
    über die Pfingsttage nach Bad Elster
    zu “pilgern”.

    Schön neue Freunde hier fernab der
    Schweiz zu gewinnen.

    Liebe Grüsse und für all dienige, die
    mal die Mitte der Schweiz kennen lernen
    wollen:
    Kommt an unser nächstjähriges Open, nicht
    nur mal rum zu gucken!

    Mario Bobbià

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