Schach bewegt Plauen und die Welt

Für Sonnabend, dem 08.08.2026, riefen unterschiedliche Organisationen, Einzelpersonen und Parteien zu Demonstrationen in Plauen auf.

Wie soll man sich verhalten? Sicherlich gibt es für jede Sichtweise für und wider. Nicht alles ist perfekt. Können bessere Kompromisse ausgehandelt und bessere Ergebnisse erzeilt werden, als die, die uns die gewählten Politiker präsentieren?

Konsens könnte wohl hierbei bestehen: Man sollte den Leuten stärker aufs „Maul“ schauen und den Worten tatsächlich Taten folgen lassen und nicht nur Worthülsen, heißes Gebläse oder stark verwässerte Umsetzungen, die am ursprünglichen Ziel letztlich vorbeigehen. Leute mit Rückgrat, mit einer eigenen Meinung sind gefragt, die nicht beim erstbesten Gegenwind umfallen. Ich möchte erleben, dass man die Dinge wieder im Zusammenhang sieht – als Ursache und Wirkung in voller Länge betrachtet, sich auf die Dialektik wieder besinnt, die im 19. Jahrhundert dank Hegel in Deutschland sehr populär war.

Der Faden kann weiter gesponnen werden: eine Schwarz-Weiße Partei gründen, die klare Kante (Schachsprache: Linien) zeigt, Grautöne nicht zulässt. Immerhin gibt es die Bierpartei, DIE PARTEI (Satire-Partei), warum nicht auch eine Schach-Partei.

Die Idee griff Walter Rädler, Gründer der Deutschen Schulschach-Stiftung e.V. und Botschafter der Europäischen Schachunion ECU für das Schulschach auf und generierte mit KI folgendes Bild:

Herzlichen Dank an Walter.

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